Uwe Felske, Otto Jakob und Rainer Seubert beginnen ihr Studium.


Werner Würz, Johannes Griedel beginnen ihr Studium. Gründung der Akamodell.


Martin Hepperle beginnt sein Studium.


Ein Werkstattraum in der Rosenbergstraße kann genutzt werden.


Fluglager in Saulgau:
- Bosch-Specials: Nachtflug mit dem Fokus und ein Moseppl Windenstart begeistern die Massen,
- Rainers Club 20 Renner und Julius' «Gschwür» kommen zum Einsatz,
- erste Versuche zur Flugleistungsmessung: mit Winkelmessern und Stoppuhr wurde die Sinkgeschwindigkeit bestimmt.


Fluglager in Dudelange / Luxemburg:
- Um 5 Uhr aufstehen: Flugvermessungen für Werners und Ottos Studienarbeit, die Phygoidschwingung ist noch unbekannt...,
- Einsatz von Uwes hübschem Schleppmodellmonster,
- Rainer landet auf dem «Sch...haus»,
- viel Spaß für Rainer, der Werner mit dem Kadett zu den Kampfstieren schickt,
- Besuch in Behms Dachgeschoß, einem mehrstöckigen Modellbauchaoslabyrith.
Endlich können wir die Werkstatt in die Baracke Pfaffenwaldring verlegen
Baubeginn des Schleppmodells Power-Geier, dem ersten Flugmodell mit MH-Profil! Das Modell hat, trotz einiger Blessuren, bis in die 90er Jahre gute Dienste geleistet und wird beim Brand der Werkstatt im Jahre 1999 vernichtet.
«Commander» Otto betätigt sich in Cairo als Fluglehrer.
Sogar das Luxemburger Wort berichtet...


«Power-Geier» wird fertiggestellt und kann in Böblingen eingeflogen werden.
Erstes Fluglager bei Rainer Seubert in Karbach:
- «Power-Geier» wird reichlich geflogen,
- Ende des «Satan»,
- Geralds Startbox kommt zum Einsatz, Verlust von «Taxi», «Maxi» und Mückenpiepser.
Regelmäßige Vorführungen von Luftfahrtfilmen für Studenten der Luft- und Raumfahrt.


Fluglager bei Klaus Würthner in Trossingen:
- Einsatz des «Power-Geier» zeigt Leistungsprobleme mit dem 25 ccm Moki Motor, die durch Ankauf eines Quadras behoben werden.
Formen für «Banana Speed FX» entstehen.


DMFV Pylon Seminar in Marktheidenfeld.
Zweites Fluglager in Karbach:
- «Banana»-Doppel-Katastrophe,
- Flugvermessung mit Telemetrieübertragung der Fluggeschwindigkeit, Höhe aus Winkelmessungen,
- Nachtflug mit Romans «Cirrus» und Ottos Fun-Flyer.


Fluglager in Neu-Ulm (?).
Martin Hepperle wechselt zum Institut A für Mechanik (Prof. Eppler).
Erste Beteiligung am Tag der offenen Tür der Universität:
- Modelle, Motoren, Laminiertechnik, Schautafeln zu F3A, F3B und F3D, Bierausschank.
Uwe Felske geht zu MBB nach München.


Fluglager in ???
Rainer Seubert wechselt zu Dornier in Friedrichshafen.
Otto Jakob geht zu den Bodenseewerken nach Überlingen.


Fluglager in ???


Fluglager in ???


Fluglager in ???


Fluglager in ???


Fluglager in ???
Martin Hepperle promoviert bei Eppler/Wagner.


Fluglager in ???
Martin Hepperle wechselt zur DLR nach Braunschweig ans Institut für Entwurfsaerodynamik.


Fluglager in ???


Fluglager in ???
Rainer Seubert wechselt zur DLR nach Braunschweig ans Institut für Entwurfsaerodynamik.
Thorsten Lutz wechselt zum Institut für Aero- und Gasdynamik.
Werner Würz promoviert bei Wagner/Hirschel und übernimmt die Leitung des Laminarwindkanals am Institut für Aero- und Gasdynamik (Nachfolge von Herrn Althaus).


Fluglager in ???
Immer auf dem Stand der Technik, wird eine «web-site» eingerichtet.


Fluglager in Gerolzhofen.

1998
20 Jahre Akamodell!
Martin Hepperle wechselt zum DNW-NWB (Niedergeschwindigkeitswindkanal Braunschweig).

1999
Rainer Seubert wechselt zu Fairchild/Dornier nach Wessling.
Thorsten Lutz promoviert am Institut für Aero- und Gasdynamik.
Ein Brand zerstört Werkstatt mit Modellen, Maschinen, Formen, Bibliothek und persönlichem Eigentum!

2000
Provisorische Werkstatträume können genutzt werden.

2001
Martin Hepperle wechselt zum DLR Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik.

Control Line Model with a Cox .020 Tee Dee.
A Cox Tee Dee .020 powered control line model.
A Mirage 2000 with a Cox .09 Tee Dee.
A full composite R/C Mirage 2000; Tee Dee Cox .051.

 

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